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mit beil

  • 1 ascia

    ascia (ascea), ae, f. (griech. ἀξίνη, got. aqizi, Beil), die mit einer ausgehöhlten Schneide und auf der Rückseite mit einer Art Hammer versehene Axt der Zimmerleute, die Zimmeraxt, XII tabb. fr. b. Cic. de legg. 2, 59. Vitr. 7, 2, 2. Plin. 7, 198 u. 16, 207: securis et ascia, Vulg. psalm. 73, 6: dolabrae, secures, asciae, serrae, Veget. mil. 2, 25. – als Werkzeug des Feldbaues, eine auf der Rückseite mit einem Karst (rastrum) versehene Axt, Pallad. 1, 43, 3. – Sprichw., ipsum sibi asciam in crus impingere od. sponte asciam cruribus suis illidere, sich ins eigne Fleisch schneiden = sich selbst Schaden zufügen, Petr. 74, 16. Apul. met. 3, 22. – II) die Kelle, mit der die Maurer den Kalk auf die Steine tragen u. auseinanderstreichen, die Maurerkelle, Vitr. 7, 2, 2. Pallad. 1, 14: dah. auf Grabsteinen, sub ascia dedicare, noch unter der Kelle weihen (wahrsch. um noch leere Grabmäler vor Beschädigung zu schützen), saxum sub ascia dedicatum, Corp. inscr. Lat. 12, 2012; vgl. 12, 2041. – / Die Schreibung ascea in den besten Hdschrn. u. Ausgg., zB. Cic. de legg. 2, 59 (= XII. tabb. 10, 2).

    lateinisch-deutsches > ascia

  • 2 ascia

    ascia (ascea), ae, f. (griech. ἀξίνη, got. aqizi, Beil), die mit einer ausgehöhlten Schneide und auf der Rückseite mit einer Art Hammer versehene Axt der Zimmerleute, die Zimmeraxt, XII tabb. fr. b. Cic. de legg. 2, 59. Vitr. 7, 2, 2. Plin. 7, 198 u. 16, 207: securis et ascia, Vulg. psalm. 73, 6: dolabrae, secures, asciae, serrae, Veget. mil. 2, 25. – als Werkzeug des Feldbaues, eine auf der Rückseite mit einem Karst (rastrum) versehene Axt, Pallad. 1, 43, 3. – Sprichw., ipsum sibi asciam in crus impingere od. sponte asciam cruribus suis illidere, sich ins eigne Fleisch schneiden = sich selbst Schaden zufügen, Petr. 74, 16. Apul. met. 3, 22. – II) die Kelle, mit der die Maurer den Kalk auf die Steine tragen u. auseinanderstreichen, die Maurerkelle, Vitr. 7, 2, 2. Pallad. 1, 14: dah. auf Grabsteinen, sub ascia dedicare, noch unter der Kelle weihen (wahrsch. um noch leere Grabmäler vor Beschädigung zu schützen), saxum sub ascia dedicatum, Corp. inscr. Lat. 12, 2012; vgl. 12, 2041. – Die Schreibung ascea in den besten Hdschrn. u. Ausgg., zB. Cic. de legg. 2, 59 (= XII. tabb. 10, 2).

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > ascia

  • 3 Intercidona

    Intercīdōna, ae, f. (intercīdo), eine der drei Schutzgottheiten (Intercidona, Pilumnus u. Deverra) des Hauses einer Wöchnerin, die als Schutz gegen den Silvanus betrachtet wurden. Um diesen Schutz sinnbildlich auszudrücken, gingen drei Männer des Nachts um die Wohnung der Wöchnerin: der eine hieb mit einem Beile in die Schwelle, der andere stieß darauf mit einer Mörserkeule, der dritte fegte sie mit dem Besen, damit durch diese Sinnbilder der Kultur (denn die Bäume fällt man nicht ohne Beil, das Mehl bereitet man nicht ohne Mörserkeule, die Früchte häuft man nicht ohne Besen) Silvan abgeschreckt werde, des Nachts in das Haus zu dringen und die Frau zu quälen, Varro b. Augustin. de civ. dei 6, 9, 2. p. 264, 2 D.2; vgl. Preller Römische Mythologie3 1, 376 f.

    lateinisch-deutsches > Intercidona

  • 4 lictor

    līctor, ōris, m. (zu ligo, ich binde), in Inschrn. mit langem I = ei (zB. Corp. inscr. Lat. 3, 7367; 6, 699 u. 9, 4057; s. Corssen Über Aussprache usw. 1. S. 9 f.), der Liktor, im Plur. līctōrēs, die Liktoren, die (aus der niedrigsten Volksklasse od. dem Stande der Freigelassenen entnommenen) öffentl. Diener eines Diktators (24), Konsuls (12) od. Prätors (6). Sie trugen diesen Magistraten die fasces (Rutenbündel, aus deren Mitte ein Beil hervorragte), als Symbol der peinlichen Gerichtsbarkeit, in einer Reihe, einer nach dem andern gehend, voran, machten ihnen Platz (turbam summovebant), sahen darauf, daß ihnen die nötige Achtung erwiesen wurde (animadvertebant) u. vollzogen an von diesen Magistraten Verurteilten die Strafen (das Auspeitschen mit Ruten, wobei die Verurteilten mit den Händen u. Füßen an einen Pfahl gebunden wurden, das Hängen u. Köpfen), Cic. u.a.: lictor primus, der dem Range nach erste, Cic.; ders. lictor proximus, als der dem Magistrat zunächst gehende, der die Befehle des Magistrats empfing u. vollzog, Cic. u.a.: übtr., proximus lictor lugurthae, der Leibtrabant des I., Sall. Iug. 12, 3: aderat ianitor carceris, carnifex praetoris, mors terrorque sociorum et civium Romanorum, lictor Sextius, Cic.: anteibant lictores non cum bacillis, sed, ut hi praetoribus anteeunt, cum fascibus duobus, Cic.: i lictor, colliga manum, Cic. – / Archaist. Dat. lictore, Corp. inscr. Lat. 1, 1060.

    lateinisch-deutsches > lictor

  • 5 Intercidona

    Intercīdōna, ae, f. (intercīdo), eine der drei Schutzgottheiten (Intercidona, Pilumnus u. Deverra) des Hauses einer Wöchnerin, die als Schutz gegen den Silvanus betrachtet wurden. Um diesen Schutz sinnbildlich auszudrücken, gingen drei Männer des Nachts um die Wohnung der Wöchnerin: der eine hieb mit einem Beile in die Schwelle, der andere stieß darauf mit einer Mörserkeule, der dritte fegte sie mit dem Besen, damit durch diese Sinnbilder der Kultur (denn die Bäume fällt man nicht ohne Beil, das Mehl bereitet man nicht ohne Mörserkeule, die Früchte häuft man nicht ohne Besen) Silvan abgeschreckt werde, des Nachts in das Haus zu dringen und die Frau zu quälen, Varro b. Augustin. de civ. dei 6, 9, 2. p. 264, 2 D.2; vgl. Preller Römische Mythologie3 1, 376 f.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > Intercidona

  • 6 lictor

    līctor, ōris, m. (zu ligo, ich binde), in Inschrn. mit langem I = ei (zB. Corp. inscr. Lat. 3, 7367; 6, 699 u. 9, 4057; s. Corssen Über Aussprache usw. 1. S. 9 f.), der Liktor, im Plur. līctōrēs, die Liktoren, die (aus der niedrigsten Volksklasse od. dem Stande der Freigelassenen entnommenen) öffentl. Diener eines Diktators (24), Konsuls (12) od. Prätors (6). Sie trugen diesen Magistraten die fasces (Rutenbündel, aus deren Mitte ein Beil hervorragte), als Symbol der peinlichen Gerichtsbarkeit, in einer Reihe, einer nach dem andern gehend, voran, machten ihnen Platz (turbam summovebant), sahen darauf, daß ihnen die nötige Achtung erwiesen wurde (animadvertebant) u. vollzogen an von diesen Magistraten Verurteilten die Strafen (das Auspeitschen mit Ruten, wobei die Verurteilten mit den Händen u. Füßen an einen Pfahl gebunden wurden, das Hängen u. Köpfen), Cic. u.a.: lictor primus, der dem Range nach erste, Cic.; ders. lictor proximus, als der dem Magistrat zunächst gehende, der die Befehle des Magistrats empfing u. vollzog, Cic. u.a.: übtr., proximus lictor lugurthae, der Leibtrabant des I., Sall. Iug. 12, 3: aderat ianitor carceris, carnifex praetoris, mors terrorque sociorum et civium Romanorum, lictor Sextius, Cic.: anteibant lictores non cum bacillis, sed, ut hi praetoribus anteeunt, cum fascibus duo-
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    bus, Cic.: i lictor, colliga manum, Cic. – Archaist. Dat. lictore, Corp. inscr. Lat. 1, 1060.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > lictor

  • 7 ferrum

    ferrum, ī, n., das Eisen, I) als Rohstoff, 1) eig., fabrica aeris et metalli, Cic.: scyphi e ferro dicati, B. aus Eisen, eiserne, Plin. – 2) übtr., v. der Härte des Gemüts, in pectore ferrum gerit, Ov.: rigidum ferri semina pectus habet, Ov. – II) verarbeitet, meton.: 1) im allg. = jedes eiserne Werkzeug, Axt, Beil, Hor.: Kette, Sen.: Schere oder Schermesser, Ov.: Kräuseleisen, Brenneisen, Verg. u. Ov.: aequor ferro scindere, Pflugschar, Verg.: ferro et igne curari, durch Schneiden u. Brennen, Sen. – 2) insbes., wie unser Eisen, Stahl, Klinge = das Schwert, der Dolch, ferrum stringere (blank ziehen), Verg. u. Liv.: incumbere ferro, sich ins Schw. stürzen, Ov., Val. Max. u.a.: alqm ferro aggredi, Nep. u. Ov.: alqm cum ferro (mit bewaffneter Hand) invadere, Cic.: ferro, non rudibus dimicantes, Tac.: agros ferro ignique vastare, urbes ferro atque igni vastare, Liv.: Troiam ferro ignibusque delere, Augustin.: Ciliciam igni ferroque vastare, Curt.: huic urbi ferro ignique minitari, Cic.: patriae igni ferroque minitari, Cic.: spernens quod alii per ignes ferrumque peterent, Curt.: haec omnia flammā ac ferro delere, Cic.: ferro flammāque omnia pervastare, Liv.: quinquaginta milium spatium ferro flammisque pervastare, Tac.: face (mit Feuer) Dardanios ferroque sequi colonos, Verg.: exercitus nostros ferro vique caedere, Tac.: me L. Tarquinium Superbum ferro igni quācumque dehinc vi possim exacturum, Liv.: cadere od. perire ferro poenali (durchs Henkerschwert), Amm.: ferrum nunc hebet? Liv.

    lateinisch-deutsches > ferrum

  • 8 securis

    secūris, is, Akk. im, Abl. ī, f. (seco), I) das Beil, die Axt, 1) eig. u. bildl.: a) eig., zum Fällen der Bäume, Verg. u.a.: zum Töten der Opfertiere, Verg. u.a.: als Waffe, Streitaxt, Verg. u. Hor.: sec. anceps, Doppelaxt, Plaut. u. Ov.: ebenso sec. bipennis, Varro fr.: bes. zum Köpfen, Hinrichten der Verbrecher, admota cervicibus meis securis, Sen. rhet.: securi ferire, percutere, mit dem Beile hinrichten, Cic.: saevus securi Torquatus, der seinen eigenen Sohn köpfen ließ, Verg.: securium gladiorumque terrore subnixi, Lact. – Sprichw., securi Tenediā (Τενεδία πελέκει), mit äußerster Strenge, ohne alle Barmherzigkeit (hergeleitet von der Strenge des Königs Tenes auf der Insel Tenedos, der jedesmal bei Anklagen den Scharfrichter hinter den Kläger stellte, um diesen, falls er einen Unschuldigen anklagte, sogleich zu bestrafen), Cic. ad Q. fr. 2, 9 (11) 2: ebenso securim Tenediam, quam minaris, abde aliquo, den strengen Vorsatz, Fronto epist. Graec. 6 in. (ad M. Caes. 1, 9 in.). – b) bildl., der Hieb, die Wunde = Schaden, Verlust, graviorem infligere securim rei publicae, Cic. Planc. 70: quam te securim putas iniecisse petitioni tuae, Cic. Mur. 48 (vgl. ibid. illa plaga est iniecta petitioni tuae). – 2) übtr., der Teil des Winzermessers, der zum Hauen dient, die Haue, Colum. 4, 25, 1. – II) meton. (da secures, fasces u. virgae von den Liktoren den höchsten obrigkeitlichen Personen, bes. den Konsuln vorgetragen wurden, Sinnbild der höchsten Gewalt) = höchste Gewalt, -Macht, röm. Oberherrschaft, α) im Plur.: Gallia securibus subiecta, der römischen Hoheit, Caes.: virtus nec sumit aut ponit secures (= magistratus, honores), Hor.: Medus timet secures (= imperium Rom,), Hor.: saevas secures accipiet, Verg. – β) im Sing.: Germania colla Romanae praebens animosa securi, Ov. trist. 4, 2, 45. – / Akk. gew. securim, doch auch securem, zB. Varro sat. Men. 389. Liv. 3, 36, 4 H. Sen. contr. 2, 3 (11), 10 (s. Neue-Wagener Formenl.3 1, 312): Abl. gew. securi, doch auch secure, Apul. met. 8, 30. Tert. de pudic. 16. Orest. trag. 214; vgl. Consent. 355, 14 K.

    lateinisch-deutsches > securis

  • 9 ferrum

    ferrum, ī, n., das Eisen, I) als Rohstoff, 1) eig., fabrica aeris et metalli, Cic.: scyphi e ferro dicati, B. aus Eisen, eiserne, Plin. – 2) übtr., v. der Härte des Gemüts, in pectore ferrum gerit, Ov.: rigidum ferri semina pectus habet, Ov. – II) verarbeitet, meton.: 1) im allg. = jedes eiserne Werkzeug, Axt, Beil, Hor.: Kette, Sen.: Schere oder Schermesser, Ov.: Kräuseleisen, Brenneisen, Verg. u. Ov.: aequor ferro scindere, Pflugschar, Verg.: ferro et igne curari, durch Schneiden u. Brennen, Sen. – 2) insbes., wie unser Eisen, Stahl, Klinge = das Schwert, der Dolch, ferrum stringere (blank ziehen), Verg. u. Liv.: incumbere ferro, sich ins Schw. stürzen, Ov., Val. Max. u.a.: alqm ferro aggredi, Nep. u. Ov.: alqm cum ferro (mit bewaffneter Hand) invadere, Cic.: ferro, non rudibus dimicantes, Tac.: agros ferro ignique vastare, urbes ferro atque igni vastare, Liv.: Troiam ferro ignibusque delere, Augustin.: Ciliciam igni ferroque vastare, Curt.: huic urbi ferro ignique minitari, Cic.: patriae igni ferroque minitari, Cic.: spernens quod alii per ignes ferrumque peterent, Curt.: haec omnia flammā ac ferro delere, Cic.: ferro flammāque omnia pervastare, Liv.: quinquaginta milium spatium ferro flammisque pervastare, Tac.: face (mit Feuer) Dardanios ferroque sequi colonos, Verg.: exercitus nostros ferro vique caedere, Tac.: me L. Tarquinium Superbum
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    ferro igni quācumque dehinc vi possim exacturum, Liv.: cadere od. perire ferro poenali (durchs Henkerschwert), Amm.: ferrum nunc hebet? Liv.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > ferrum

  • 10 securis

    secūris, is, Akk. im, Abl. ī, f. (seco), I) das Beil, die Axt, 1) eig. u. bildl.: a) eig., zum Fällen der Bäume, Verg. u.a.: zum Töten der Opfertiere, Verg. u.a.: als Waffe, Streitaxt, Verg. u. Hor.: sec. anceps, Doppelaxt, Plaut. u. Ov.: ebenso sec. bipennis, Varro fr.: bes. zum Köpfen, Hinrichten der Verbrecher, admota cervicibus meis securis, Sen. rhet.: securi ferire, percutere, mit dem Beile hinrichten, Cic.: saevus securi Torquatus, der seinen eigenen Sohn köpfen ließ, Verg.: securium gladiorumque terrore subnixi, Lact. – Sprichw., securi Tenediā (Τενεδία πελέκει), mit äußerster Strenge, ohne alle Barmherzigkeit (hergeleitet von der Strenge des Königs Tenes auf der Insel Tenedos, der jedesmal bei Anklagen den Scharfrichter hinter den Kläger stellte, um diesen, falls er einen Unschuldigen anklagte, sogleich zu bestrafen), Cic. ad Q. fr. 2, 9 (11) 2: ebenso securim Tenediam, quam minaris, abde aliquo, den strengen Vorsatz, Fronto epist. Graec. 6 in. (ad M. Caes. 1, 9 in.). – b) bildl., der Hieb, die Wunde = Schaden, Verlust, graviorem infligere securim rei publicae, Cic. Planc. 70: quam te securim putas iniecisse petitioni tuae, Cic. Mur. 48 (vgl. ibid. illa plaga est iniecta petitioni tuae). – 2) übtr., der Teil des Winzermessers, der zum Hauen dient, die Haue, Colum. 4, 25, 1. – II) meton. (da secures, fasces u. virgae von den Likto-
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    ren den höchsten obrigkeitlichen Personen, bes. den Konsuln vorgetragen wurden, Sinnbild der höchsten Gewalt) = höchste Gewalt, -Macht, röm. Oberherrschaft, α) im Plur.: Gallia securibus subiecta, der römischen Hoheit, Caes.: virtus nec sumit aut ponit secures (= magistratus, honores), Hor.: Medus timet secures (= imperium Rom,), Hor.: saevas secures accipiet, Verg. – β) im Sing.: Germania colla Romanae praebens animosa securi, Ov. trist. 4, 2, 45. – Akk. gew. securim, doch auch securem, zB. Varro sat. Men. 389. Liv. 3, 36, 4 H. Sen. contr. 2, 3 (11), 10 (s. Neue-Wagener Formenl.3 1, 312): Abl. gew. securi, doch auch secure, Apul. met. 8, 30. Tert. de pudic. 16. Orest. trag. 214; vgl. Consent. 355, 14 K.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > securis

  • 11 ferramentum

    ferrāmentum, ī, n. (ferrum), jedes eiserne od. mit Eisen beschlagene Werkzeug, -Gerät (Bohrer, Grabscheit, Hacke, Karst, Beil od. Axt, Schwert od. Dolch, Schermesser usw.), Caes. b. G. 5, 42, 3: Scriptt. r. r. u.a.: ferramenta tonsoria, Mart.: bona ferramenta (Gewehre), Cic.: ferramenta pugnantium, Suet.: vir colendi peritus, cuius ferramenta splendent, Cato fr.: bes. ein chirurg. Instrument, ferr. acutum, concavum, rectum, labrosum, Cels.: tremenda ferramenta, Augustin. de civ. dei 22, 8, 2: medicinalia ferr., Augustin. epist. 264, 3.

    lateinisch-deutsches > ferramentum

  • 12 mordax

    mordāx, ācis, Abl. ācī (mordeo), gern beißend, bissig, I) im engern Sinne: A) eig.: canis, Plaut.: equus, Labeo: Memmius, Auct. b. Cic. – B) bildl.: a) beißend, bissig mit Worten, carmen, Ov.: Cynicus, Hor.: mordaciorem qui improbo dente appetit, Phaedr. 4, 8, 1: mordacissimus homo, Sen. contr. 7. praef. § 8: mordacissimae litterae (Ggstz. pacificae), Hieron. epist. 82, 4. – b) nagend, zehrend, sollicitudines, Hor. carm. 1, 18, 4: curae mordacissimae, Augustin. conf. 7, 5 extr. – II) im weiteren Sinne, I) beißend, zusammenbeißend, fibula, Sidon. carm. 5, 18. – 2) stechend, urtica, Ov.: arista mordacior hordeo, Plin.: mordacissima marga, Plin. – 3) scharf, a) = einschneidend, einhauend, ferrum (Beil), Hor. carm. 4, 6, 9. – b) = wegbeißend, beizend, ätzend, pulvis, Plin.: pumex, Ov. – c) dem Geschmacke nach beißend, scharf, acetum, Pers.: fel, Ov.: sucus, Plin.

    lateinisch-deutsches > mordax

  • 13 ferramentum

    ferrāmentum, ī, n. (ferrum), jedes eiserne od. mit Eisen beschlagene Werkzeug, -Gerät (Bohrer, Grabscheit, Hacke, Karst, Beil od. Axt, Schwert od. Dolch, Schermesser usw.), Caes. b. G. 5, 42, 3: Scriptt. r. r. u.a.: ferramenta tonsoria, Mart.: bona ferramenta (Gewehre), Cic.: ferramenta pugnantium, Suet.: vir colendi peritus, cuius ferramenta splendent, Cato fr.: bes. ein chirurg. Instrument, ferr. acutum, concavum, rectum, labrosum, Cels.: tremenda ferramenta, Augustin. de civ. dei 22, 8, 2: medicinalia ferr., Augustin. epist. 264, 3.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > ferramentum

  • 14 mordax

    mordāx, ācis, Abl. ācī (mordeo), gern beißend, bissig, I) im engern Sinne: A) eig.: canis, Plaut.: equus, Labeo: Memmius, Auct. b. Cic. – B) bildl.: a) beißend, bissig mit Worten, carmen, Ov.: Cynicus, Hor.: mordaciorem qui improbo dente appetit, Phaedr. 4, 8, 1: mordacissimus homo, Sen. contr. 7. praef. § 8: mordacissimae litterae (Ggstz. pacificae), Hieron. epist. 82, 4. – b) nagend, zehrend, sollicitudines, Hor. carm. 1, 18, 4: curae mordacissimae, Augustin. conf. 7, 5 extr. – II) im weiteren Sinne, I) beißend, zusammenbeißend, fibula, Sidon. carm. 5, 18. – 2) stechend, urtica, Ov.: arista mordacior hordeo, Plin.: mordacissima marga, Plin. – 3) scharf, a) = einschneidend, einhauend, ferrum (Beil), Hor. carm. 4, 6, 9. – b) = wegbeißend, beizend, ätzend, pulvis, Plin.: pumex, Ov. – c) dem Geschmacke nach beißend, scharf, acetum, Pers.: fel, Ov.: sucus, Plin.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > mordax

См. также в других словарях:

  • Rutenbündel mit Beil — Das Rutenbündel mit Beil (lat. fasces), auch Liktorenbündel genannt, trugen die Amtsdiener (Liktoren) den römischen Königen, später den Prätoren und Konsuln als Machtsymbol voran. Die ursprüngliche Aufgabe der Träger der Rutenbündel, der Liktoren …   Deutsch Wikipedia

  • Beil (Begriffsklärung) — Beil bezeichnet ein Gerät, siehe Beil Beil ist der Familienname folgender Personen: Alfons Beil (1896–1997), deutscher katholischer Priester, Monsignore und Autor Caroline Beil (* 1966), deutsche Fernsehmoderatorin Charles Beil (1894–1976),… …   Deutsch Wikipedia

  • Beil — ist im Gegensatze zur Axt einseitig zugeschärft, hat längere Schneide, geringeres Gewicht und kürzeren Stiel, wird mit einer Hand geführt und dient zum Nacharbeiten. Gestaltung und Benennung sind nach den Gewerben verschieden. Die Zimmerleute… …   Lexikon der gesamten Technik

  • Beil — Beil: Das auf das dt. und niederl. Sprachgebiet beschränkte Wort mhd. bīhel, zusammengezogen bīl, ahd. bīhal, niederl. bijl ist im germ. Sprachbereich verwandt mit aisl. bīldr »Pfeilspitze, Aderlassmesser«, schwed. plogbill »Pflugschar«, im… …   Das Herkunftswörterbuch

  • Beil [1] — Beil, Werkzeug zum Behauen von Holz, besteht aus einem breiten eisernen Blatt mit Stahlschneide und einem Ohr (Haube) für den seitwärts abgebogenen Helm oder Stiel. Es ist in der Regel einseitig zugeschärft und wird, je nachdem die Zuschärfung… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Beil — Küchenbeil Das Beil (althochdt. bīhal, altengl. bil ‚Hiebschwert‘), altertümlich auch Barte, ist eine kleinere, einhändig verwendete Form der Axt. Dieses kurzstielige Gerät findet sowohl als Waffe als auch als Werkzeug Verwendung. Die Schneide… …   Deutsch Wikipedia

  • Beil — Hackebeil; Hacke (umgangssprachlich); Axt; Hackbeil * * * Beil [bai̮l], das; [e]s, e: einer Axt ähnliches Werkzeug mit breiter Schneide und kurzem Stiel: ein scharfes Beil. * * * Beil 〈n. 11〉 kurzstieliges Werkzeug mit breiter, einseitiger… …   Universal-Lexikon

  • Beil — 1. Die das Beil am wenigsten tragen, reden am meisten von Feiertagen. 2. Ein klein Beil macht viel Holz feil. Port.: Pequeno machado parte grande carvalho. (Bohn, I, 291.) 3. Ein schartig Beil verhunzt (verderbt) alles, woran es rührt (was man… …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Beil, das — Das Beil, des es, plur. die e, Diminutivum das Beilchen, ein Werkzeug zum Hauen, welches einen kürzern Stiel, als eine Axt hat. Etwas mit dem Beile behauen. Einen mit dem Beile hinrichten, ihm den Kopf mit dem Beile abschlagen. Es ist ihm das… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Beil — das Beil, e (Aufbaustufe) kleinere, meist einhändig verwendete Form der Axt Beispiele: Er hat den Strauch mit einem Beil abgehauen. Er holte mit dem Beil zum Schlag aus …   Extremes Deutsch

  • Beil — Berufsübernamen für den mit dem Beil (mhd. bhel) Arbeitenden, insbesondere für den Zimmermann, oder für den Hersteller von Beilen, den Beil bzw. Schwertschmied …   Wörterbuch der deutschen familiennamen

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